Was ist Osteopathie

Osteopathen behandeln im gesamten Körper Bewegungsstörungen funktioneller Art. Sie gehen davon aus, wenn im Körper etwas seine Beweglichkeit verliert eine Fehlfunktion entsteht, die wiederum zu einer Erkrankung führt. Der Patient selbst registriert lediglich die Symptome, wie z.B. Schmerz oder das irgend etwas nicht stimmt. Osteopathen spüren die zugrunde liegenden Bewegungsstörungen auf und bearbeiten diese ausschließlich mit ihren Händen. Osteopathie gehört zu den alternativ medizinischen Verfahren.

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Historie der Osteopathie
Die Osteopathie kommt ursprünglich aus den USA und wurde von dem amerikanischen Arzt Taylor Still entwickelt. Seit 60 Jahren ist die Osteopathie auch in Europa verbreitet (zuerst in England, Frankreich und Belgien, seit 1989 gibt es auch Ausbildungsmöglichkeiten in Deutschland.
Ziele der Osteopathie
Osteopathen versuchen die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren.
Dabei versuchen sie, zentrale Störungen, die sie als Bewegungsverluste identifizieren, zu korrigieren.
Parietales System
(Knochen und Gelenke)
Viszerales System
(innere Organe)
Craniosacrales System
(zentrales Nervensystem)
Behandlungsbereiche